Wie wirkte sich COVID-19 auf den industriebau aus?

Bilfinger Tebodin befragte führende Marktteilnehmer.

Wie wirkte sich COVID-19 auf den industriebau aus?

Die COVID-19-Pandemie und die vom 28. März bis 12. Mai angeordnete Selbstisolation sind für viele Branchen, darunter auch die Baubranche, nicht ohne Folgen geblieben. Bilfinger Tebodin hat bei seinen Kunden eine Umfrage durchgeführt, um herauszufinden, wie sich die weltweite Ausbreitung des Coronavirus auf ihr Geschäft ausgewirkt hat.


Den Umfrageteilnehmern wurden folgende Fragen gestellt: Wurde die Produktion stillgelegt? Gab es Änderungen im Arbeitszeitplan und am Arbeitsvolumen? Wurde die Produktpalette verändert? Wurden der Zeitplan für zukünftige Projekte und Investitionspläne revidiert? Gab es Störungen in Logistik und Kommunikation? Wie lange dauert es, bis die Arbeitsprozesse wieder aufgenommen sind?


Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass der Bau von Anlagen für die Lebensmittelindustrie durch die Ausbreitung des Coronavirus am wenigsten betroffen war. In allen Fabriken wurde auch während der Selbstisolation der Betrieb fortgesetzt, ebenso wie die Bau- und Renovierungsarbeiten bei bereits laufenden Projekten. Die Pläne für zukünftige Projekte blieben unverändert. Doch für die Mitarbeiter wurden zusätzliche Schutzmaßnahmen eingeführt, um angesichts der aktuellen epidemiologischen Situation die Sicherheit im Betrieb zu gewährleisten.


Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass der Bau von Anlagen für die Lebensmittelindustrie durch die Ausbreitung des Coronavirus am wenigsten betroffen war. In allen Fabriken wurde auch während der Selbstisolation der Betrieb fortgesetzt, ebenso wie die Bau- und Renovierungsarbeiten bei bereits laufenden Projekten. Die Pläne für zukünftige Projekte blieben unverändert. Doch für die Mitarbeiter wurden zusätzliche Schutzmaßnahmen eingeführt, um angesichts der aktuellen epidemiologischen Situation die Sicherheit im Betrieb zu gewährleisten.


In anderen Branchen gestaltete sich die Situation zwar schwieriger, war jedoch nicht kritisch. In der petrochemischen und der Zementindustrie lief die Arbeit auf den meisten Baustellen weiter, auch wenn einige Projekte in Verzug geraten waren, weil beteilige Spezialisten aufgrund der Quarantäne in europäischen Ländern nicht zur Baustelle kommen konnten. Beschränkte Kommunikation mit ausländischen Kollegen und Lizenznehmern war das größte Problem bei der Umsetzung von Projekten in der Bauindustrie, das in der Pandemie entstanden war und immer noch existiert.


In der petrochemischen und der Zementindustrie lief die Arbeit auf den meisten Baustellen weiter, auch wenn einige Projekte in Verzug geraten waren, weil beteilige Spezialisten aufgrund der Quarantäne in europäischen Ländern nicht zur Baustelle kommen konnten.

Wie die Umfrage zeigt, wurde der bereits laufende Bau von Industrieanlagen weitgehend fortgesetzt ebenso wie die Investitionen in neue Projekte. Nach der Abschaffung der Selbstisolation findet der Baumarkt allmählich zur Normalität zurück. Je nach Branche wird das unterschiedlich lange dauern, im Schnitt jedoch drei bis vier Monate. Unternehmen, die mit Lieferanten aus China zusammenarbeiten, werden es einfacher haben, weil sich der chinesische Markt derzeit am schnellsten erholt.

An der Umfrage nahmen Unternehmen wie Danone, Borjomi, Miratorg und Oteko teil. 

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