Regeln für Transportsubventionen geändert

Die Regierung hat die Regeln zum Erhalt einer der beliebtesten Subventionen für Industrieunternehmen geändert.

Regeln für Transportsubventionen geändert

Konkret geht es um die im Regierungsdekret Nr. 1214 festgehaltenen Kompensationen für die beim Export anfallenden Transportkosten. Künftig gelten Quoten, wonach 48% der Subventionen für Maschinenbauer vorgesehen sind, 45% für verarbeitende Unternehmen und 7% für sonstige Unternehmen. Bis Ende Oktober können interessierte Firmen einen entsprechenden Antrag beim Russischen Exportzentrum (REZ) stellen.

Ein Anrecht auf die Transportsubventionen haben Unternehmen, deren Produktion den in der Regierungsverordnung Nr. 719 festgelegten Lokalisierungsanforderungen entspricht. Unternehmen, die ein sogenanntes Programm zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit (KPPK) eingeführt haben, werden bei der Auswahl bevorzugt. Die Höhe der Subvention ist künftig auf 11% des Warenpreises beschränkt (zuvor 25%). Zudem darf pro Unternehmen künftig nicht mehr als 500 Mio. Rubel (7 Mio. Euro) im Jahr ausgeschüttet werden. Für den Automobilsektor liegt das Limit bei 550 Mio. Rubel (7,72 Mio. Euro). / Kommersant (RU)

Ausführliche Informationen zu den Transportsubventionen finden Sie auf der Website des REZ

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