Wie Baustoffe nach Europa exportieren?

"Das europäische Regelungssystem für Bauprodukte - Ein Überblick aus Sicht Deutschlands"

Wie Baustoffe nach Europa exportieren?

"Wir haben gute wirtschaftliche Beziehungen zu Russland. Wir wollen die Chance nutzen, im fachlichen Dialog Erfahrungen auszutauschen und nicht-tarifäre Handelshemmnisse abzubauen". Das Webinar des Deutschen Instituts für Bautechnik zum Thema " Das europäische Regelungssystem für Bauprodukte - Ein Überblick aus Sicht Deutschlands"am vergangenen Mittwoch begann mit diesen Worten von Gerhild Roth, Vertreterin des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Für die EAWU und die EU ist es wichtig, im Bauwesen enger zu kooperieren. Das wird nicht möglich sein, wenn die technischen Vorschriften der Branche falsch verstanden werden", sagte Matthias Schepp, Vorsitzender der AHK Russland und Delegierter der Deutschen Wirtschaft in Russland, in seiner Begrüßungsrede.

Es gibt ein Ungleichgewicht beim Handel mit Bauprodukten in der EAWU bezüglich des Warenimports - die EAWU-Importe beliefen sich auf 24 Mrd. US-Dollar, während bei den Exporten lediglich sechs Mrd. US-Dollar zu Buche stand.

In der EAWU gibt es ein immenses Potential für den Ausbau des Warenumsatzes. Ein besseres Verständnis von den aktuellen Regeln und Anforderungen für Produkte und die Suche nach Möglichkeiten zur Harmonisierung können und werden dazu beitragen, den Handelsumsatz zu steigern. Die Veranstaltung bot den Teilnehmern aus Russland, Kasachstan und Belarus einen näheren Überblick über die aktuelle Bauregulierung in Europa - von allgemeinen Vorschriften und Anforderungen für Bauprodukte, die in die EU und nach Deutschland importiert werden, bis hin zu einer genaueren Beschreibung des Marktmonitorings für Bauprodukte.

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