Wie erfolgreich waren SPIEF-Beteiligungen für deutsche Unternehmen?

Unmittelbar vor dem morgigen Beginn des St. Petersburger Internationalen Wirtschaftsforums 2021, der großen Kontaktbörse für deutsch-russische Geschäfte informieren wir Sie über wichtige Vereinbarungen, die deutsche und russische Unternehmen in den vergangenen Jahren auf dem SPIEF angekündigt haben.

Wie erfolgreich waren SPIEF-Beteiligungen für deutsche Unternehmen?

Das Sankt Petersburger Internationale Wirtschaftsforum SPIEF hat sich seit seiner Gründung 1997 als wichtigstes Wirtschaftsforum in Russland etabliert. Dort diskutieren Spitzenpolitiker und -manager aus aller Welt. Zwar sind westliche Politiker dort seit 2014 seltener zu sehen. Geschäftsführer globaler Konzerne aber, auch DAX-Unternehmen nutzen nach wie vor dieses bewährte Format. Bundeskanzlerin Angela Merkel war zuletzt 2013 dabei. Deutsche Industrievertreter wie der damalige Siemens-Vorstandsvorsitzende Joe Kaeser, der TUI-Aufsichtsratschef Klaus Mangold, Metro-Vorstandsvorsitzender Olaf Koch und der im Februar verstorbene Hauptaktionär von Knorr-Bremse Heinz Hermann waren auch danach auf dem SPIEF präsent.

2015
Die Rohstoff- und Energiekonzerne Gazprom (Russland), E.ON (Deutschland), Royal Dutch Shell (Großbritannien / Niederlande) und OMV (Österreich) geben ihre Absicht bekannt, die 1.200 Kilometer lange Pipeline Nord Stream 2 zu bauen. Die Pipeline mit einer jährlichen Gesamtkapazität von 55 Mrd. Kubikmeter Erdgas verbindet Deutschland und Russland unter der Ostsee.

2016

2017

2018

2019

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