Start-up Day

Bereits zum dritten Mal haben die AHK und die Unternehmensgruppe Kirovskij Zavod im Rahmen der Deutschen Woche einen gemeinsamen Start-up Day veranstaltet.

Start-up Day

In der kürzlich zu Ende gegangenen 18. Deutsche Woche wurde nahezu alle Aspekte der russisch-deutschen Beziehungen beleuchtet.  

Mehr als 60 Seminare, Konferenzen, offene Diskussionen, Konzerte und Ausstellungen wurden vom 22. bis 29. April in St. Petersburg veranstaltet. Trotz der Beschränkungen, die mehr als 75 Teilnehmer pro Veranstaltung untersagten, waren dennoch viele Gäste aus verschiedenen Ländern dabei – dank Internet. Insgesamt wurden bei den Veranstaltungen mit Wirtschaftsthemen mehr 800 Besucher gezählt, 260 davon direkt vor Ort.

Bereits zum dritten Mal haben die AHK und die Unternehmensgruppe Kirovskij Zavod im Rahmen der Deutschen Woche einen gemeinsamen Start-up Day veranstaltet. In diesem Jahr stand das Thema „Venture Building" im Mittelpunkt der Diskussionen. Nach diesem Modell sollen Unternehmen, die sich bereits am Markt etabliert haben, mit ihrem vorhandenen Kapital und Wissen helfen, einen Pool von innovativen Start-ups zu gründen.  

Laut Oleg Bochtarev, Leiter der Direktion für Innovationen beim Kirovskij Zavod GK, schuf der Austausch während dieser Veranstaltung Anreize für neue Projekte, zumal kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland eher für Venture-Investitionen prädestiniert sind.

Harald Zapp, Geschäftsführer des Venture-Studios Next Big Thing AG

Am Anfang muss eine Idee stehen, für deren Umsetzung Venture-Kampagnen sehr unterschiedliche Wege einschlagen: über Kreativprozesse oder Forschungszentren - die Methoden sind immer verschieden, aber das Ziel ist immer, ein wettbewerbsfähiges Geschäftsmodell zu schaffen

Harald Zapp, Geschäftsführer des Venture-Studios Next Big Thing AG

Während der Pitch-Sitzung präsentierten fünf sächsische und sieben russische Unternehmen ihre Projekte, darunter Entwickler von „digitalen Zwillingen“, Robotertechnik, Bildungs-Start-ups sowie Projekte zur Personalentwicklung und Arbeit mit Unternehmenssoftwares.

Auf den ersten Platz landete laut Abstimmungsergebnis das Start-up „iParkU“, das eine App zum „Parksharing” vorstellte. Jeder von den bereits mehr als 300 Nutzern dieser App können einen von einem anderen Nutzer belegten Parkplatz nutzen, bevor dieser ankommt.

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